Technikerstandort und Radius frei wählbar · 5 Einsätze/Tag à 1 h · 40 h/Woche
km
Aktiv: 30 km
API-Key fehlt
Gebietsvergleich – bis zu 3 Servicetechniker
Mehrere Technikergebiete vergleichen und PLZ-Überschneidungen sichtbar machen.
optional
Techniker 1 entspricht dem aktuell gewählten Servicegebiet. Techniker 2 und 3 können als angrenzende Vergleichsgebiete ergänzt werden. Überschneidungen werden auf Basis der echten PLZ-Flächen berechnet.
Kunden importieren, Zeitfenster berücksichtigen und den optimalen Arbeitstag berechnen · standardmäßig ohne Matrix-Punkte.
keine Kunden
Automatisch erkannt werden u. a. Spalten wie Kunde/Name/Kundennummer, Straße/Strasse, Hausnummer, PLZ, Ort/Stadt, Adresse und optional Dauer/Minuten sowie Zeitfenster/Verfügbarkeit. Zeitfenster: z. B. 08:00-12:00 oder mehrere mit Semikolon.
Kundendaten bleiben nur im Arbeitsspeicher dieser Seite; sie werden weder in localStorage noch dauerhaft im Browser gespeichert. Beim Neuladen sind sie wieder weg. Matrix-Sparmodus: Die Vorauswahl und Zeitfenster-Optimierung erfolgt lokal über Luftlinien-/Clusterlogik. Erst die wenigen besten Kandidatentouren werden mit der normalen TomTom Routing API und Live-Verkehr exakt geprüft. Dadurch werden für die normale Tourenplanung keine Matrix-Punkte benötigt.
RESY-Import · CSV + PDF-Endkundendaten Die Auftragsnummer verbindet den RESY-Export mit den Endkundendaten aus der PDF-Ausgabe.
lokale Verarbeitung im Browser
Noch keine RESY-/PDF-Dateien geladen. Die PDF wird lokal ausgelesen; nur vollständige Adressen werden später beim Geocoding an TomTom übergeben.
Kundenliste0
✓
Kunde
Adresse
Verfügbarkeit
Status
km
Direkt
Noch keine Kunden importiert.
Optimierter Arbeitstagnoch nicht berechnet
–Einsätze
–Fahrzeit
–Kundenzeit
–Arbeitszeit
Nach der Optimierung erscheinen hier Reihenfolge, geplante Ankunftszeiten und die Rückfahrt.
Touranalyse – echte Tour gegen ServicePilot
Reale Kundenreihenfolge inklusive Kunden-Zeitfenster erfassen und mit einer terminfähigen ServicePilot-Reihenfolge vergleichen.
noch keine Tour
Kundenzeit ist jetzt ein harter Planungsfaktor: „Verfügbar ab / bis“ beschreibt, wann der Kunde den Techniker empfangen kann. Kommt der Techniker zu früh, wird Wartezeit eingerechnet. Passt der vollständige Einsatz nicht mehr in das Zeitfenster, wird dies als Terminverstoß gewertet. ServicePilot bevorzugt zuerst Reihenfolgen, die alle Kunden-Zeitfenster einhalten, und optimiert erst danach Arbeitszeit und Fahrstrecke. Leere Zeitfelder bedeuten flexibel. Die Einsatzdauer wird als HH:MM eingegeben, z. B. 01:15, 02:00 oder 01:30.
Reale Tour · Reihenfolge von oben nach unten0 Kunden
#
Kunde / Auftrag
Adresse
Verfügbar ab
Verfügbar bis
Einsatzdauer
Status
Reihenfolge
IST/SOLL-Ergebnisnicht berechnet
–IST km
–SOLL km
–Ersparnis km
–IST Arbeitszeit
–SOLL Arbeitszeit
–Ersparnis Zeit
–IST Wartezeit
–SOLL Wartezeit
–SOLL Termine
Tatsächliche Reihenfolge
Noch nicht berechnet.
ServicePilot-Reihenfolge · Kundenzeitfenster haben Vorrang
Noch nicht berechnet.
Noch keine Vergleichsberechnung.
Anonymisierte Referenztouren zur späteren Kalibrierungkeine Kunden-/Adressdaten gespeichert
Offene Vorgänge anhand der Endkunden-PLZ automatisch dem aktuell zugeordneten Servicetechniker zuweisen · vollständig lokal · keine TomTom-/Matrix-Abfrage
Erwartet werden Spalten wie Vorgänge und Endkunden-PLZ. Die Auftragsnummer darf numerisch oder alphanumerisch sein.
Für die Zuordnung wird der aktuelle Stand aus „PLZ-Zuordnung“ verwendet. Bitte zuerst die Techniker-/PLZ-Zuordnung laden oder anlegen.
0Aufträge gesamt
0automatisch zugeordnet
0nicht zugeordnet
0Techniker mit Aufträgen
Aufträge
Auftrag
Endkunden-PLZ
Servicetechniker
Status
Vorgang
Noch keine Auftragsliste importiert.
Verteilung nach Techniker0 Aufträge
Nach dem Import erscheint hier die Anzahl der offenen Aufträge je Techniker.
Historische Vorgangsanalyse
RESY-Jahresdaten nach Endkunden-PLZ auswerten · eindeutige Vorgänge und Mehrfachbesuche getrennt zählen · Belastung als Heatmap darstellen
Erwartet: Spalte A = Endkunden-PLZ, Spalte B = ABnummer | Vorgangsnummer | Kundendaten, Spalte E = Anzahl der Besuche. Spalte D wird ignoriert. Fehlt Spalte E, wird je Datensatz ersatzweise 1 Besuch gezählt.
Mehrfachbesuche werden direkt aus RESY übernommen: Spalte E enthält die Anzahl der Besuche je Datensatz. Diese Werte werden für „Technikerbesuche“ aufsummiert. Die Vorgangsnummer aus Spalte B zählt bei „Eindeutige Vorgänge“ weiterhin nur einmal. Damit lassen sich Fallzahl und tatsächliche Vor-Ort-Belastung getrennt beurteilen.
0Technikerbesuche
0eindeutige Vorgänge
0PLZ mit Vorgängen
0zusätzliche Mehrfachbesuche
Reale Jahreskapazität
Berechnet die tatsächlich verfügbaren Einsatztage aus Brutto-Arbeitstagen abzüglich Urlaub, Feiertagen/Schließtagen, Krankheit sowie Schulung/Sonstigem. Das Planungsziel von 90–95 % schafft zusätzliche operative Reserve. Dieses Profil wird für Jahresgebiet, Deutschlandplanung und IST/SOLL gemeinsam verwendet.
95 % belastbar
%
200Netto-Einsatztage / Jahr
190effektive Planungstage bei 95 %
50Abwesenheits-/Ausfalltage
10zusätzliche Planungsreserve
Feiertage unterscheiden sich je Bundesland. Der Wert ist deshalb zunächst als durchschnittlicher bzw. betrieblicher Planwert editierbar.
IST-Auslastung der aktuellen PLZ-Zuordnung
Analysiert ausschließlich die aktuell unter „PLZ-Zuordnung“ gespeicherten Technikergebiete. Die PLZ-Zuordnung wird dabei nicht verändert. Aus den historischen Gewähr-/Garantiebesuchen wird je Techniker berechnet, wie viele zusätzliche Privataufträge ungefähr erforderlich sind, um 90 %, 95 % oder 100 % Jahresauslastung zu erreichen.
nur Analyse · keine Änderung
TomTom · ohne Matrix
–Techniker mit Gebiet
–Gewähr-Besuche gesamt
–Ø IST-Auslastung
–Privataufträge bis 90 %
–Privataufträge bis 95 %
–Privataufträge bis 100 %
Zuerst die historische RESY-Jahresauswertung laden. Anschließend wird die bestehende PLZ-Zuordnung unverändert gegen die Jahreskapazität gerechnet.
Techniker
Standort
PLZ
Vorgänge
Gewähr-Besuche
Ø Fahrt / Tag
IST-Auslastung
Privat bis 90 %
Privat bis 95 %
Privat bis 100 %
Noch keine Analyse der aktuellen PLZ-Zuordnung berechnet.
Interpretation: „Privat bis 90/95/100 %“ ist die zusätzlich erforderliche Zahl an Privataufträgen pro Jahr. Bei mehr als einem Besuch je Privatauftrag wird der eingestellte Besuchsfaktor berücksichtigt. Die Fahrzeit wird – sofern aktiviert – aus repräsentativen Tagesrouten des bestehenden Gebiets geschätzt. Für zukünftige Privataufträge wird dabei ein ähnliches regionales Fahrprofil wie bei den historischen Gewähr-/Garantiefällen angenommen.
Jahresgebiet automatisch optimieren
Ermittelt aus den historischen 2025-Daten kompakte Jahresgebiete. Neben der bisherigen Einzelplanung können jetzt mehrere bestehende Techniker gemeinsam und konfliktfrei geplant werden. In der Mehrtechniker-Planung wird jede PLZ exklusiv genau einem Jahresgebiet zugeordnet – Überschneidungen sind technisch ausgeschlossen.
noch nicht berechnet
Einzelplanung: Ein Jahresgebiet wird unabhängig berechnet.
Techniker gemeinsam planenMindestens zwei Techniker auswählen. Die Gebiete wachsen gleichzeitig von den realen Standorten PLZ-an-PLZ. Eine PLZ kann niemals zwei Technikern gehören.
Noch keine Techniker ausgewählt.
%
TomTom · ohne Matrix
Kein echter Techniker-/Dashboard-Standort verfügbar.
Techniker als Mittelpunkt
aktiv
km
min
Privatplanung: Fixe Anzahl je Techniker. Die Privatbesuche werden wie bisher vor der Gebietsberechnung als Kapazität reserviert.
Standortgebundene Optimierung: Ist „Gebiet am Standort“ aktiv, ist der gewählte Techniker-/Startpunkt der feste Mittelpunkt. Das Gebiet wächst von dort nach außen und wird so groß gewählt, wie Vorgangsziel, Einsatzkapazität und Zeitkapazität erlauben. Ohne diesen Schalter sucht der ServicePilot weiterhin frei nach dem insgesamt kompaktesten Schwerpunkt. Kapazitätsgrenze: Mit aktivierter Fahrzeit prüft der ServicePilot zusätzlich die Jahresarbeitszeit: Servicezeit + repräsentative TomTom-Fahrten vom Techniker ins Gebiet, zwischen den Einsätzen und zurück – keine Matrixpunkte. Praxisgrenzen: Optional werden Gebietsradius und durchschnittliche Fahrzeit je Einsatztag als harte Obergrenzen verwendet. Wird das Vorgangsziel dadurch nicht erreicht, bleibt das Gebiet bewusst kleiner.
–PLZ im Gebiet
–historische Vorgänge
–historische Besuche
–Gebietsradius ca.
–geplante Einsätze gesamt
–Einsatz-Auslastung
–Ø Fahrt / Einsatztag
–Zeit-Auslastung inkl. Fahrt
Zuerst die RESY-Jahresauswertung laden. Danach kann der ServicePilot aus der tatsächlichen regionalen Fallhäufigkeit ein kompaktes Jahresgebiet vorschlagen.
Konfliktfreie Jahresgebiete0 PLZ-Überschneidungen
Techniker
Standort
PLZ
Vorgänge
Gewähr-Besuche
Privat-Besuche
Gesamt
Ø Fahrt/Tag
Zeit-Auslastung
Radius
Begrenzung
Noch keine Mehrtechniker-Planung berechnet.
Hinweis: Nach einer konfliktfreien Mehrtechniker-Berechnung können die errechneten Gebiete direkt in „PLZ-Zuordnung“ übernommen werden. Dabei werden nur die beteiligten Technikergebiete ersetzt. Optional werden dadurch frei werdende Rest-PLZ automatisch nach direkter Nachbarschaft, gemeinsamer Grenzlage und Entfernung zum Technikerstandort an sinnvolle Nachbargebiete verteilt. Die Optimierung ist eine geografische Näherung auf Basis historischer PLZ-Dichte.
Deutschlandweite Technikerbedarfsplanung
Teilt alle historischen RESY-Besuche automatisch in möglichst kompakte Serviceregionen auf und sucht die kleinste Technikerzahl, bei der kein Gebiet die eingestellte maximale Jahresauslastung überschreitet. Für jeden Techniker wird ein gewichteter Soll-Standort auf PLZ-Ebene vorgeschlagen. PLZ ohne Vorgänge werden anschließend flächendeckend dem nächstgelegenen Soll-Gebiet zugeordnet.
noch nicht berechnet
ohne Matrix
zusammenhängend
Nachbarn kontrastreich
Berechnungslogik: Der ServicePilot startet mit der rechnerischen Mindestbesetzung und bildet belastungsgewichtete, kompakte PLZ-Cluster. Berücksichtigt werden historische Besuche, geplante Privataufträge, Servicezeit und eine lokale Straßenzeit-Näherung. Zusammenhängende Gebiete bereinigen anschließend abgetrennte PLZ-Inseln über die echten PLZ-Nachbarschaften; nach der Bereinigung wird die Kapazität erneut geprüft. Kontrastfarben werden nach Gebietsnachbarschaft vergeben, sodass direkt angrenzende Soll-Gebiete klar unterscheidbar bleiben. Ist TomTom aktiviert, werden die fertigen Gebiete mit repräsentativen Tagesrouten (Start am vorgeschlagenen Soll-Standort → Kundencluster → zurück) validiert. Überschreitet ein Gebiet die Grenze, wird automatisch ein weiterer Techniker ergänzt und Deutschland neu aufgeteilt. Keine Matrixpunkte.
–benötigte Techniker
–historische Vorgänge
–historische Besuche
–geplante Privatbesuche
–Gesamteinsätze / Jahr
–höchste Zeit-Auslastung
–Ø Zeit-Auslastung
–PLZ flächendeckend
Zuerst die RESY-Jahresauswertung laden. Danach kann der ServicePilot die deutschlandweite Mindestbesetzung und geeignete Soll-Standorte berechnen.
Techniker ▲
Soll-Standort ↕
PLZ ↕
Vorgänge ↕
Gewähr-Besuche ↕
Privat ↕
Gesamt ↕
Ø Fahrt/Tag ↕
Zeit-Auslastung ↕
Gebiet ↕
Noch keine Deutschlandplanung berechnet.
Die ermittelte Technikerzahl ist eine belastungs- und fahrzeitbasierte Planungsnäherung. Die Soll-Standorte sind gewichtete PLZ-Schwerpunkte, keine Vorgabe für eine konkrete Wohnadresse.
IST-/SOLL-Technikerplanung
Nimmt die heute in der PLZ-Zuordnung vorhandenen Techniker mit echtem Standort als feste IST-Standorte. Die historische 2025-Belastung wird auf diese Standorte verteilt. Reicht die vorhandene Mannschaft unter der eingestellten Auslastungsgrenze nicht aus, ergänzt der ServicePilot automatisch nur die fehlenden Techniker und schlägt dafür geeignete neue Standort-PLZ vor.
noch nicht berechnet
ohne Matrix
hart zusammenhängend
Nachbarn kontrastreich
Logik: Echte Technikerstandorte aus der PLZ-Zuordnung bleiben fest. Zuerst zeigt der ServicePilot, wie stark diese heutige Struktur rechnerisch ausgelastet wäre. Reicht sie nicht aus, wird jeweils dort ein zusätzlicher Soll-Techniker ergänzt, wo Überlastung und Fahrweg den größten Bedarf erzeugen. Die Berechnung läuft weiter, bis alle Gebiete unter der eingestellten Grenze liegen. Neue Standorte sind Standortvorschläge auf PLZ-Ebene; vorhandene Techniker werden nicht verschoben. Keine Matrixpunkte.
–IST-Standorte
–zusätzlich benötigt
–Techniker gesamt
–IST-Gebiete vorher > Grenze
–historische Besuche
–geplante Privatbesuche
–höchste Zeit-Auslastung
–PLZ flächendeckend
Bitte zuerst die historische RESY-Jahresauswertung laden und in der PLZ-Zuordnung die bestehenden Technikerstandorte hinterlegen.
Typ ▲
Techniker ↕
Standort ↕
PLZ ↕
Vorgänge ↕
Gewähr-Besuche ↕
Privat ↕
Ø Fahrt/Tag ↕
Zeit-Auslastung ↕
Gebiet ↕
Noch keine IST-/SOLL-Planung berechnet.
IST = heutiger realer Technikerstandort. NEU = zusätzlich empfohlener Standort. Bestehende Techniker werden in dieser Planung nicht verschoben.
Techniker anzeigen0 verfügbar
Technikerbesuche
wenigmittelextrem viel
Noch keine Daten
Historische CSV laden, um die PLZ-Belastung darzustellen.
PLZ-Flächen lokal eingebettet · Heatmap ohne API · Zeitmodell optional TomTom Routing ohne Matrix